1997 wechselte er ins Profilager und fand mit Ulli Wegner, seinem alten Amateurtrainer, der 1996 ins Profigeschäft eingestiegen war und Wilfried Sauerland als Promoter ein gutes Team. Schon ein knappes Jahr später, am 24. Oktober 1998, konnte er mit einem Punktsieg gegen den US-Amerikaner Charles Brewer den Weltmeistertitel nach IBF-Version gewinnen. Den Titel verteidigte er in den folgenden Jahren unter anderem gegen Glen Johnson, Silvio Branco, Anthony Mundine und Rudy Markussen. Seine Karriere krönte er mit dem zusätzlichen Gewinn der Weltmeisterschaft nach WBA-Version am 13. März 2003. Am 27. März 2004 trat Ottke mit einem Sieg gegen Armand Krajnc nach 23 erfolgreichen Titelverteidigungen als ungeschlagener Weltmeister ab.
Ottke bestritt insgesamt 34 Profikämpfe, die er alle gewann. In der computerbasierten Rangliste der besten Boxer aller Zeiten der Website boxrec.com belegt Ottke im Super-Mittelgewicht derzeit den fünften Rang[1]. Stand: 24. Februar 2011
Ottke war für seine Defensivkünste bekannt und bei manchen, die die offensive Boxweise bevorzugen, auch unbeliebt. Er wurde als „Boxer mit Kopf und Auge“ bezeichnet, als das „Phantom“, das vom Gegner nicht getroffen werden konnte.

Aktuelle CD/DVD/Buch bei Amazon: Sven Ottke: Ich lebe meinen Traum

Bildanfragen an: Martin@Martin-Black.de
Mein Bildarchiv: Archiv
Infos für Redaktionen: Bilder für Redaktionen
Martin Black Fotograf: www.Martin-Black.de
Textquelle: Wikipedia
Autor: Martin Black

  • Fotograf: Martin Black
  • www.Martin-Black.de
  • Martin@Martin-Black.de
  • 0174 3203816

 

Mein Archiv: nach Künstler/Personen sortiert
Mein Archiv: nach Bands/Gruppen sortiert
Mein Archiv: nach Events sortiert
via IFTTT