Ende der 1970er-Jahre und in den 1980er-Jahren war Whittaker vor allem mit deutschsprachigen Liedern seines langjährigen Produzenten Nick Munro erfolgreich. Sein größter Erfolg war hier Albany aus dem Jahr 1981. Er war Gast in zahlreichen Musiksendungen im Fernsehen, darunter auch mehrmals in der ZDF-Hitparade. Auch ging er mehrmals auf große Tournee. Eines seiner letzten großen Konzerte in Berlin im Jahr 2003 erschien auch als DVD unter dem Titel „Roger Whittaker – live in Berlin“.
Whittaker ist seit 1964 verheiratet mit Natalie O’Brien und hat fünf Kinder: Emily (* 28. Mai 1968), Lauren (* 4. Juni 1970), Jessica (* 14. Februar 1973), Guy (* 15. November 1974) und Alexander (* 7. April 1978). Er hat 2011 seinen Ruhesitz von Irland nach Saint-Cirq-Lapopie (Dép. Lot, Région Midi-Pyrénées) in Süd-Frankreich verlegt.
Zusammen mit seiner Ehefrau Natalie schrieb er das autobiografische Buch Ein Glück, dass es Dich gibt – So Far So Good, Ullstein (1986), ISBN 3550064918.

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