Dem James-Last-Orchester gelang es, seine Bühnenauftritte interessant zu gestalten. Max Greger beschrieb: Ich hatte die besten Jazzer der Welt in meiner Band. Die nehmen ihr Saxophon, spielen, das Solo ist zu Ende, sie legen das Sax beiseite – Ruhe. Dann der Nächste: Posaune – Solo – danach wieder Ruhe. Bei dir kann man von links nach rechts schauen, von oben nach unten, es ist immer was los, die Leute haben immer was zu sehen.[25] Die Bedeutung von Show-Einlagen kannte Last bereits als junger Musiker: Nicht nur, dass es immer gut ankam, wenn er besonders effektvoll seinen Bass spielte, im Orchester Karl-Heinz Becker hatte er einmal an der Stelle, an der alle Musiker Yeah zu rufen hatten, seinen Notenstapel genommen und in die Luft geworfen, was beim Publikum derart gut ankam, dass der Veranstalter um Wiederholung bat.[26]
Der Schneider der James Last Band war Charly Cisek. Cisek wollte eigentlich Opern-Gewandmeister werden, hat sich dann aber selbstständig gemacht. Zu seinen Kunden gehörte seit 1962 auch Last, kleidete stets die Band ein und war seit den 80er Jahren auch mit auf den Tourneen.[27]

Bandleben
Last hielt das Wohlbefinden seiner Musiker für sehr wichtig. So ließ er im Studio Rahlstedt eigens eine Küche einbauen und eine Köchin anstellen.[24] Mit den Musikern fuhr er auch häufig einige Tage in den Urlaub. Um auch die Familien der Musiker teilhaben zu lassen, entstand im Dorf Fintel vor den Toren Hamburgs ein Freizeitzentrum. Bei der Grundsteinlegung wurde eine Goldene Schallplatte in den Kamin eingemauert und im September 1973 fand die Einweihung statt. Die Einrichtung bestand aus einem sehr großen Wohnzimmer mit Quadrophonie-Stereoanlage, acht angrenzenden Doppelzimmern mit Bad, stets wohl gefüllter Speisekammer und ebensolchem Weinkeller. Jeder Musiker bekam einen Schlüssel, um das Anwesen nutzen zu können. Es kamen auch Freunde der Band zu Besuch, etwa Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Otto Waalkes.

CD/DVD/Buch bei Amazon: James Last auf Amazon

Bildanfragen an: Martin@Martin-Black.de
Mein Bildarchiv: Archiv
Infos für Redaktionen: Bilder für Redaktionen
Martin Black Fotograf: www.Martin-Black.de
Textquelle: Wikipedia
Autor: Martin Black

[smugmug url=“http://ift.tt/1IQq8p6″ imagecount=“100″ start=“1″ num=“50″ thumbsize=“Th“ link=“smugmug“ captions=“false“ sort=“false“ window=“false“ smugmug=“true“ size=“M“]

Für alle Bilder vom Event oder des Künstlers zu sehen einfach „View photos at Smugmug“ drücken.

  • Fotograf: Martin Black
  • www.Martin-Black.de
  • Martin@Martin-Black.de
  • 0174 3203816

 

Mein Archiv: nach Künstler/Personen sortiert
Mein Archiv: nach Bands/Gruppen sortiert
Mein Archiv: nach Events sortiert

via IFTTT