Nach dem Ausstieg aus der James Bond-Reihe war Roger Moore über fünf Jahre lang in keiner Film- oder Fernsehproduktion zu sehen. Erst 1990 kehrte er mit der Hauptrolle in der deutsch-britischen Koproduktion Feuer, Eis & Dynamit zum Kino zurück. Im selben Jahr noch spielte er an der Seite seines Freunds Michael Caine und seiner Tochter Deborah Moore in der Krimikomödie Bullseye – Der wahnwitzige Diamanten Coup. Im Jahr darauf drehte er die Komödie Agenten leben einsam, in der er neben Talia Shire spielte. Zu seinem größten Erfolg nach James Bond bis dato entwickelte sich der Action-Film The Quest – Die Herausforderung (1996), in dem er neben Jean-Claude Van Damme die Hauptrolle bekleidete. 2002 war er in Boat Trip zu sehen.

2002 begann Moore wieder Theater zu spielen und war in zahlreichen Aufführungen von The Play What I Wrote unter der Regie von Kenneth Branagh im Londoner West End zu sehen. Wegen des großen Erfolges zog das Stück 2003 in das Lyceum Theatre an den Broadway um. Beim zweiten Auftritt am Broadway brach Moore auf Grund einer Herzattacke zusammen, spielte das Stück aber noch zu Ende,[16] bevor er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wo ihm ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde.[17]

Seine Autobiografie My Word is My Bond erschien 2008 auf dem englischen Markt und 2009 unter dem Titel Mein Name ist Bond… James Bond auch in Deutschland.[18] Zum 50-jährigen Bond-Jubiläum brachte er 2012 seine Hommage Bond über Bond: Alles über die erfolgreichste Kinoserie der Welt auf den Markt.

2010 übernahm Moore in der Agenten-Parodie Cats & Dogs: Die Rache der Kitty Kahlohr eine Sprechrolle. Im Jahr darauf startete er auch ein schauspielerisches Comeback mit einer Hauptrolle im Familienfilm Eine Prinzessin zu Weihnachten.

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