Nach seiner Rückkehrt zur Eintracht wurde er nach einem halben Jahr erneut verliehen, diesmal an CF América Ciudad de México. Noch einmal kehrte er für eine Saison nach Frankfurt zurück und bestritt für die Eintracht, die erstmals abgestiegen war, 32 Spiele in der 2. Fußball-Bundesliga und erzielte dabei neun Tore. 1997 wechselte er in die Schweiz zum FC Basel. Nach einem Jahr kehrte er in die Bundesliga zurück, er schloss sich für eine Saison dem VfL Bochum an.

Er wechselte schließlich 1999 zum türkischen Verein Antalyaspor und erzielte dort bis zu seinem Karriereende im Jahr 2002 sechs Tore in 55 Spielen. Ein Comeback als Spieler hatte Gaudino in der Oberliga Baden-Württemberg bei einem Ligaspiel am 12. August 2005 für den SV Waldhof Mannheim, bei dem er seine Profikarriere begonnen hatte. Zuvor hatte er ein kurzes Gastspiel beim damaligen hessischen Oberligisten Eintracht Wald-Michelbach, allerdings nicht in einem Pflichtspiel.

2005 wurde Gaudino Sportdirektor beim SV Waldhof Mannheim. Nach der Entlassung von Eugen Hach war er dort von November 2004 bis Januar 2005 Interimstrainer. Anfang 2007 heuerte er beim Oberligisten SG Sonnenhof Großaspach an, wo er auch als Betreuer für die Spielerberatungsagentur von Uli Ferber tätig ist. Er betreut unter anderem Mario Gómez, Boris Vukcevic und Serdar Taşçı. Für einige Trainingseinheiten sprang er bei der SG als Interimstrainer ein. Gaudino nimmt noch an Spielen der Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart teil.

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