1996 veröffentlichte Kimball sein erstes Soloalbum Rise Up und kehrte erst 1999 nach 15 Jahren Abwesenheit und Überwindung seiner Kokainsucht zu Toto’s Album Toto XX 1998 im Rahmen einer Promotiontour und zu den Aufnahmen von Mindfields wieder zurück. 2002 folgten das Toto-Album Through The Looking Glass und sein zweites Solo-Album All I Ever Needed, das er mit zahlreichen Gastmusikern in San Francisco aufnahm.
Zu Gerüchten, Bobby Kimballs bürgerlicher Name sei Robert Toteaux und hätte zu dem Namen der Band Toto beigetragen, äußerte sich Steve Lukather einmal: „No, that’s a joke, that’s a wank. Someone’s pulling on your willie on that one. I remember years ago, making jokes about it, but it was never a legitimate explanation.“ – Bobby Kimballs bürgerlicher Name ist Robert Troy Kimball und hat somit auch nichts zum Bandnamen beigetragen.
2010 gründete Kimball die Band Yoso, die sich aus Mitgliedern der Band Circa: zusammensetzt, die wiederum ein Ableger der Band Yes ist. Die Band löste sich im Sommer 2011 endgültig auf. Mit Jimi Jamison, dem Sänger von Survivor, veröffentlichte er das im Oktober 2011 erschienene Album Kimball Jamison mit Duetten. 2012 war er auf Tournee, u. a. im November und Dezember in Südamerika, im Januar 2013 mit der Pink Floyd Tribute Band Floyd Reloaded. Auf dem Album Acoustic Fever von Ex-Scorpionsschlagzeuger Herman Rarebell ist Kimball Gastsänger beim Song Rock You Like a Hurricane.[1]

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