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Happy Birthday Peter Maffay (30.08.1949)

Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre vollzog Maffay einen stilistischen Wandel vom Schlagersänger zum „Deutschrocker“. Mit dem 1,6-Millionen mal verkauften Album Steppenwolf, seinerzeit ein Verkaufsrekord, gelang Maffay 1979 der Sprung an die Spitze der Album-Charts. Auf dem Album war sein zweiter Nummer-eins-Hit So bist Du. Noch erfolgreicher war 1980 das folgende Album Revanche mit dem Karat-Song Über sieben Brücken mußt du gehn. Bis heute wurden über 2,1 Millionen Platten verkauft.
Einen Tiefpunkt seiner Karriere erlebte Maffay 1982, als er in mehreren deutschen Städten im Vorprogramm der Rolling Stones auftrat, aber bei den Konzertbesuchern kaum Akzeptanz fand. So wurde Maffay schon beim Tourauftakt in Hannover von Peter Wolf, dem Sänger der J. Geils Band, mit der Frage angekündigt, ob man „Schlager“ möge. Während seines anschließenden Auftritts wurde Maffay mit Tomaten und Eiern beworfen.[5]
Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum nahm Maffay das Album Tattoos auf, das bis auf ein gesangloses Intro und das Lied Wir verschwinden Neuaufnahmen seiner größten Hits enthält. Die neuen Versionen entstanden mit Unterstützung des Wroclaw Score Orchestra. Mit Tattoos kam Peter Maffay zum 14. Mal auf Platz 1 der Albumcharts, womit er der Rekordhalter in Deutschland ist. Es war sein 41. Album in den Charts; die vorherigen Alben waren zusammengerechnet über 1000 Wochen in den deutschen Albumcharts, einschließlich Tabaluga und die Zeichen der Zeit.[6] 2011 nahm er gemeinsam mit Bushido und Sido für deren Album 23 mit Erwachsen sein eine Neuauflage seines Hits Nessaja auf.
Bisher verkauften sich 13 seiner Alben über eine Million Mal, 15 seiner Alben erreichten Platz eins in den Album-Charts, beides die höchste Anzahl eines Künstlers in Deutschland. Insgesamt verkaufte Maffay knapp 50 Millionen Tonträger (Stand 2012). Seine Tourneen hatten zum Teil über 700.000 Besucher pro Tour

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Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre vollzog Maffay einen stilistischen Wandel vom Schlagersänger zum „Deutschrocker“. Mit dem 1,6-Millionen mal verkauften Album Steppenwolf, seinerzeit ein Verkaufsrekord, gelang Maffay 1979 der Sprung an die Spitze der Album-Charts. Auf dem Album war sein zweiter Nummer-eins-Hit So bist Du. Noch erfolgreicher war 1980 das folgende Album Revanche mit dem Karat-Song Über sieben Brücken mußt du gehn. Bis heute wurden über 2,1 Millionen Platten verkauft.
Einen Tiefpunkt seiner Karriere erlebte Maffay 1982, als er in mehreren deutschen Städten im Vorprogramm der Rolling Stones auftrat, aber bei den Konzertbesuchern kaum Akzeptanz fand. So wurde Maffay schon beim Tourauftakt in Hannover von Peter Wolf, dem Sänger der J. Geils Band, mit der Frage angekündigt, ob man „Schlager“ möge. Während seines anschließenden Auftritts wurde Maffay mit Tomaten und Eiern beworfen.[5]
Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum nahm Maffay das Album Tattoos auf, das bis auf ein gesangloses Intro und das Lied Wir verschwinden Neuaufnahmen seiner größten Hits enthält. Die neuen Versionen entstanden mit Unterstützung des Wroclaw Score Orchestra. Mit Tattoos kam Peter Maffay zum 14. Mal auf Platz 1 der Albumcharts, womit er der Rekordhalter in Deutschland ist. Es war sein 41. Album in den Charts; die vorherigen Alben waren zusammengerechnet über 1000 Wochen in den deutschen Albumcharts, einschließlich Tabaluga und die Zeichen der Zeit.[6] 2011 nahm er gemeinsam mit Bushido und Sido für deren Album 23 mit Erwachsen sein eine Neuauflage seines Hits Nessaja auf.
Bisher verkauften sich 13 seiner Alben über eine Million Mal, 15 seiner Alben erreichten Platz eins in den Album-Charts, beides die höchste Anzahl eines Künstlers in Deutschland. Insgesamt verkaufte Maffay knapp 50 Millionen Tonträger (Stand 2012). Seine Tourneen hatten zum Teil über 700.000 Besucher pro Tour

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Happy Birthday Jo Weil (29.08.1977)

Der Sohn eines Diplom-Kaufmanns und einer Physiotherapeutin wuchs in Petersberg bei Fulda mit einem drei Jahre jüngeren Bruder auf und legte dort sein Abitur an der Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda ab. Nach Abitur und Zivildienst besuchte er die Schauspielschule in Köln und nahm privaten Schauspielunterricht und Gesangsunterricht.
Jo Weil spielte in zahlreichen TV-Produktionen und auf der Theaterbühne.
Steht er nicht vor der Kamera, betätigt er sich als Sprecher für Spielfilme, Werbespots, Computer- und Hörspiele. Er schreibt seine eigene Star-Kolumne im englischen Lifestyle-Magazin „reFRESH“ und engagiert sich ehrenamtlich als Botschafter für „Aktion Tagwerk“ und die „Aidshilfe Köln“. Jo Weil unterstützt als Schirmherr im Jahr 2009 die „Puzzle-der-Wünsche“-Tour, bei der bundesweit Kinderwünsche erfüllt werden.
Seit November 2007 ist Jo Weil, nach fünfjähriger Pause, wieder in der Hauptrolle des bisexuellen „Oliver Sabel“ in der Vorabendserie Verbotene Liebe zu sehen.

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Bilder von Centhron in meinem Archiv

Die Band Centhron wurde 2001 von Elmar Schmidt (Gesang, Synthesizer und Programmierung) und Jörg Herrmann (Programmierung) gegründet, die 2002 die Demo-CD Melek Taus im Eigenverlag veröffentlichten und erste Konzerte mit Suicide Commando gaben. 2003 erschien die erste CD Lichtsucher bei Starfish Music. Die Band trat in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien und Italien auf und spielte gemeinsam mit Bands wie Suicide Commando, SITD, Kiev, Xotox, Agonoize, Reaper, Psyclon Nine, Grendel, Soman und vielen weiteren. Die Liveband wurde um Melly Thies (Gesang), Stefan Thies (Bass) und Anette Schmidt (Live-Synthesizer) erweitert. 2006 erschien das zweite Album Gottwerk bei dem Label Final Dusk Records.

2009 veröffentlichte die Band das Album Roter Stern bei Scanner, einem Unterlabel von Dark Dimensions. Das Presswerk weigerte sich zunächst, die CD zu pressen, und begründete dies mit fragwürdigen Inhalten.[1]
2011 erschien Dominator, ebenfalls bei Scanner.[2] Bei der anschließenden Tour wurde die Band um den Bassisten Markus Vogler ergänzt. Centhron tourte gemeinsam mit Combichrist durch Europa und Russland. 2012 verließ Anette Schmidt die Band und wurde durch Sven Hegewald am Synthesizer und Louisa Hartwig als Sängerin ersetzt; 2014 kehrte sie jedoch zu Centhron zurück.
Im März 2013 wurde ein neues Album mit dem Titel Asgard veröffentlicht. Der Nachfolger Biest wurde für den 28. November 2014 angekündigt.

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Die Band Centhron wurde 2001 von Elmar Schmidt (Gesang, Synthesizer und Programmierung) und Jörg Herrmann (Programmierung) gegründet, die 2002 die Demo-CD Melek Taus im Eigenverlag veröffentlichten und erste Konzerte mit Suicide Commando gaben. 2003 erschien die erste CD Lichtsucher bei Starfish Music. Die Band trat in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien und Italien auf und spielte gemeinsam mit Bands wie Suicide Commando, SITD, Kiev, Xotox, Agonoize, Reaper, Psyclon Nine, Grendel, Soman und vielen weiteren. Die Liveband wurde um Melly Thies (Gesang), Stefan Thies (Bass) und Anette Schmidt (Live-Synthesizer) erweitert. 2006 erschien das zweite Album Gottwerk bei dem Label Final Dusk Records.

2009 veröffentlichte die Band das Album Roter Stern bei Scanner, einem Unterlabel von Dark Dimensions. Das Presswerk weigerte sich zunächst, die CD zu pressen, und begründete dies mit fragwürdigen Inhalten.[1]
2011 erschien Dominator, ebenfalls bei Scanner.[2] Bei der anschließenden Tour wurde die Band um den Bassisten Markus Vogler ergänzt. Centhron tourte gemeinsam mit Combichrist durch Europa und Russland. 2012 verließ Anette Schmidt die Band und wurde durch Sven Hegewald am Synthesizer und Louisa Hartwig als Sängerin ersetzt; 2014 kehrte sie jedoch zu Centhron zurück.
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Der ehemalige Musikpromoter und ZDF-Redakteur Thomas M. Stein wechselte als Geschäftsführer der Teldec GmbH in Hamburg 1982 in die Schallplattenbranche. Die Firma verließ er 1988, um den Vorsitz bei deren Wettbewerber BMG Ariola in München zu übernehmen. Ab Januar 1998 wurde dort sein Aufgabenbereich um die Verantwortung der Osteuropa-Aktivitäten erweitert. Im Januar 2001 wurde Stein als Executive Vice President für das weltweite Marketing und Artists and Repertoire der BMG Entertainment nach New York berufen. Vom Juni 2001 bis Januar 2003 übernahm er zusätzlich als President BMG Europe die Koordination der europäischen BMG-Gesellschaften. Bis zu seinem endgültigen Abschied von BMG ein Jahr später blieb er President GSA (Deutschland, Schweiz, Österreich). Er engagierte sich besonders für Peter Maffay, Tic Tac Toe, N’Sync, Lou Bega, Falco, Eko Fresh, Dido und ATC. Außerdem war er Mitglied in der Jury der ersten und zweiten Staffel von Deutschland sucht den Superstar.
Stein war vom 1. März 2006 bis 31. August 2008 Vorstandsvorsitzender der Jack White Productions AG.[1] Er war bis 2010 regelmäßiger Gast der Sendung Die ultimative Chartshow. 2006 war er in der Jury des Gospel-Award der Fernseharbeit der evangelischen und der katholischen Kirche sowie der christlichen Hilfsorganisation World Vision Deutschland.[2][3][4][5]
Im Bundestagswahlkampf 2009 engagierte sich Stein offen für die Fortsetzung der Kanzlerschaft von Angela Merkel.
Im Oktober 2009 veröffentlichte er seine Autobiografie Gesagt getan. Im Sommer 2010 war er als Jurymitglied in der 9. Staffel der Castingshow Popstars bei ProSieben zu sehen.

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Bilder von Justin Bieber n meinem Archiv

Von den Medien wird im Zusammenhang mit Bieber oft der Begriff „Mädchenschwarm“ verwendet, was seine überwiegend weibliche Anhängerschaft beschreibt. Zudem taucht er oft in Teenagerzeitschriften wie beispielsweise der Bravo auf.[16][54] Sein jugendhaftes Aussehen und seine Stimme, die zu Beginn seiner Karriere auf ein jüngeres Alter schließen ließ, waren dabei oft Gegenstand medialer Berichterstattung. So gilt er als einer der meistdiskutierten Musiker weltweit sowie als der größte „Teenager-Star“ der Welt.[55][56] Nick Collins stellte diesbezüglich in einem Bericht für den Daily Telegraph fest, dass Biebers Charakter mit seinem jugendhaften Erscheinungsbild, seiner Musikrichtung, seinem Image und seiner Art zu reden im Internet offensichtlich einen bitteren Ton heraufbeschwöre.[57] Das Internet stellt im Allgemeinen eine besondere Position in der Karriere Biebers dar. So hat er über 30 Millionen „Follower“ auf der Internetplattform Twitter, die zweitmeisten hinter Lady Gaga. Twitter gab außerdem bekannt, dass man eigens für den Sänger eingerichtete Server hätte und zudem rund drei Prozent des gesamten Traffics mit ihm in Verbindung stehe.[58] Bei Facebook erreichte er bisher circa 45 Millionen „Likes“, womit er sich ebenfalls im oberen Drittel befindet (Stand: März 2012). Neben seiner Präsenz im Internet existieren noch in London, Amsterdam und New York City Wachsfiguren im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds.[59] Aufmerksamkeit erlangte 2011 auch die neue Frisur des Sängers, die bis dahin als sein Markenzeichen galt. Damals „reisten“ die abgeschnittenen Haare durch die USA und wurden als Attraktion ausgestellt. Anschließend wurden sie für ungefähr 40.000 US-Dollar bei Ebay versteigert, der Erlös kam einem wohltätigen Zweck zugute.[60]
In der 13. Episode der 14. Staffel der Animations-Fernsehserie South Park wird Bieber parodiert. Dabei wird er in der Folge von Cthulhu umgebracht.[61]

Aktuelle CD/DVD/Buch bei Amazon: Justin Bieber’s Believe (Fan Edition)

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Der ehemalige Musikpromoter und ZDF-Redakteur Thomas M. Stein wechselte als Geschäftsführer der Teldec GmbH in Hamburg 1982 in die Schallplattenbranche. Die Firma verließ er 1988, um den Vorsitz bei deren Wettbewerber BMG Ariola in München zu übernehmen. Ab Januar 1998 wurde dort sein Aufgabenbereich um die Verantwortung der Osteuropa-Aktivitäten erweitert. Im Januar 2001 wurde Stein als Executive Vice President für das weltweite Marketing und Artists and Repertoire der BMG Entertainment nach New York berufen. Vom Juni 2001 bis Januar 2003 übernahm er zusätzlich als President BMG Europe die Koordination der europäischen BMG-Gesellschaften. Bis zu seinem endgültigen Abschied von BMG ein Jahr später blieb er President GSA (Deutschland, Schweiz, Österreich). Er engagierte sich besonders für Peter Maffay, Tic Tac Toe, N’Sync, Lou Bega, Falco, Eko Fresh, Dido und ATC. Außerdem war er Mitglied in der Jury der ersten und zweiten Staffel von Deutschland sucht den Superstar.
Stein war vom 1. März 2006 bis 31. August 2008 Vorstandsvorsitzender der Jack White Productions AG.[1] Er war bis 2010 regelmäßiger Gast der Sendung Die ultimative Chartshow. 2006 war er in der Jury des Gospel-Award der Fernseharbeit der evangelischen und der katholischen Kirche sowie der christlichen Hilfsorganisation World Vision Deutschland.[2][3][4][5]
Im Bundestagswahlkampf 2009 engagierte sich Stein offen für die Fortsetzung der Kanzlerschaft von Angela Merkel.
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Happy Birthday Wendelin Wiedeking (28.08.1952)

Auf Vorschlag der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württembergs nahm er an der 12. Bundesversammlung (2004) zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten teil.
In der halbjährlichen Umfrage „Manager nach Noten“ der Beratungsfirma Marketing Corporation, bei der 1000 Manager befragt werden, hatte Ende 2007 Wiedeking im Schnitt die zweitbeste Bewertung bekommen und war somit unter den Kollegen die Top-Führungskraft Deutschlands mit dem zweithöchsten Ansehen.[17] Mitte 2009 ist er in dieser halbjährlichen Umfrage auf Rang 12 abgerutscht, wobei selbst der beste, Martin Winterkorn von Volkswagen, mit 3,3 um fast eine Note schlechter bewertet ist als in früheren Umfrage.
Wiedeking gründete im Jahr 2008 zwei gemeinnützige Stiftungen und stattete diese mit jeweils 5 Mio. Euro aus seinem Privatvermögen aus. Die Stiftungen in seinem Heimatort Beckum und seinem langjährigen Wohnort Bietigheim-Bissingen verfolgen ausschließlich gemeinnützige Zwecke und haben als wesentliches Ziel die Unterstützung bedürftiger Familien, Kinder und Jugendlicher.[22] Dabei werden unter anderen das Seehaus Leonberg[23] und das Jugendhilfszentrum Sperlingshof[24] unterstützt.

Aktuelle CD/DVD/Buch bei Amazon: Der Porsche-Chef: Wendelin Wiedeking – mit Ecken und Kanten an der Spitze

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Bilderr von Tom Astor in meinem Archiv

Für sein Doppelalbum Alles klar – kein Problem! aus dem Jahr 2008 reiste Astor erneut nach Nashville, um mit Künstlern wie Dolly Parton aufzunehmen. Im Juni 2009 wurde ein im Jahr zuvor im Lichtwerk in Schmallenberg aufgenommenes Konzert auf CD und DVD unter dem Namen Tom Astor & Band unplugged live veröffentlicht. Die Tom-Astor-Band wurde bei dem Konzert um die aus Nashville kommenden Gastmusiker Charlie McCoy und Bruce Watkins verstärkt.
2010 erschien das Album Leben Pur, bei dem unter anderem Crystal Gayle, Michael Hirte und Günter Wewel mitwirkten. Ebenfalls 2010 erschien das Album Wunderbar ist die Welt, auf dem Astor bisher noch nicht veröffentlichte Stücke aus den Anfängen seiner Karriere präsentiert. Mit Tom Astor’s Kinder-Country-Party veröffentlichte er 2012 zum ersten Mal ein Album für Kinder. 2014 erschien das Studioalbum Volle Kraft voraus.

Aktuelle CD/DVD/Buch bei Amazon: Highway Dreams-40 Diesel-Country-Songs

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Happy Birthday Stefanie Giesinger (27.08.1996)

Die 1,77m[1] große Giesinger nahm an der neunten Staffel der Castingshow Germany’s Next Topmodel teil, die ab Februar 2014 ausgestrahlt wurde. Für die Show hatten sich über 15.000 Kandidatinnen beworben. Sie gehörte zu den 70 ausgewählten Bewerberinnen, die von der Jury um Heidi Klum, Thomas Hayo und Wolfgang Joop zu einem Casting ins Berliner Tempodrom eingeladen wurden. Am 8. Mai 2014 entschied sie das Finale während einer Live-Show in der Kölner Lanxess Arena für sich und verwies die beiden anderen Finalistinnen Ivana Teklic und Jolina Fust auf die Plätze.

Aktuelle CD/DVD/Buch bei Amazon: Germany’s Next Topmodel-Best Catwalk Hits 2014

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Die 1,77m[1] große Giesinger nahm an der neunten Staffel der Castingshow Germany’s Next Topmodel teil, die ab Februar 2014 ausgestrahlt wurde. Für die Show hatten sich über 15.000 Kandidatinnen beworben. Sie gehörte zu den 70 ausgewählten Bewerberinnen, die von der Jury um Heidi Klum, Thomas Hayo und Wolfgang Joop zu einem Casting ins Berliner Tempodrom eingeladen wurden. Am 8. Mai 2014 entschied sie das Finale während einer Live-Show in der Kölner Lanxess Arena für sich und verwies die beiden anderen Finalistinnen Ivana Teklic und Jolina Fust auf die Plätze.

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Bilder von Gabby Rinne in meinem Archiv

2008 nahm De Almeida Rinne mit dem Rapper Taichi das Lied Wie Ihr auf, das auf seinem Soloalbum Therapie enthalten ist. Anfang 2013 veröffentlichte De Almeida Rinne eine eigene Kinder- und Babykollektion, die bei etsy erhältlich war. Im Mai 2013 moderierte sie im Rahmen der YOU-Messe die Verleihung des EMMAwards 2013, einen Musik- und Medienpreis. Im August und September 2013 war Gabriella De Almeida Rinne in der ProSieben-Realitydoku Reality Queens auf Safari zu sehen.[6]
Im Januar 2014 nimmt Gabriella De Almeida Rinne an der deutschen Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! bei RTL teil. Kurz vor dem Einzug ins Dschungelcamp absolvierte sie ein Shooting für die Februar-Ausgabe des deutschen Playboy.[7] Zeitgleich erschien ihre erste Solosingle Fighter.

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Corinna Drews, deutsche Schauspielerin sowie Fotomodell. Ein Schloß am Wörthersee – Folge 3 [VHS] auf Amazon
Julian Stöckl, Modedesigner leider nichts gefunden auf Amazon
Gabby Rinne, deutsche Popsängerin Chapter 3 auf Amazon
Mola Adebisi, deutscher Moderator Zwischen Rassenhass und Promihype auf Amazon
Melanie Müller, deutsches Model und Schauspielerin Ob Mann, ob Frau – ich nehm’s nicht so genau auf Amazon
Larissa Marolt, österreichisches Model leider nichts gefunden auf Amazon
Marco Angelini, österreichischer Sänger Best of auf Amazon
Jochen Bendel, deutscher Radio- und Fernsehmoderator leider nichts gefunden auf Amazon

Bilder von Teilnehmer Staffel 7:
Fiona Erdmann, leider nichts gefunden auf Amazon
Georgina Fleur, Je suis comme je suis auf Amazon
Joey Heindle, Jeder Tag Zählt auf Amazon
Olivia Jones, leider nichts gefunden auf Amazon
Iris Klein, leider nichts gefunden auf Amazon
Patrick Nuo, Sänger

Bilder von Tom Beck in meinem Archiv

Nach seiner Auszeichnung beim Bundeswettbewerb Gesang für die beste Darstellung einer Musicalszene konnte man ihn in vielen Theater-, Musical- und Fernsehproduktionen sehen. Seit 2004 trat er in diversen Fernsehproduktionen auf. Von Herbst 2008 bis Ende 2013 war Beck in der Action-Serie Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei an der Seite von Erdoğan Atalay als Hauptkommissar Ben Jäger zu sehen. Am 28. September 2012 gab Beck in der Bülent Ceylan Show seinen Ausstieg aus der Serie bekannt. Er war noch bis Ende 2013 bei Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei zu sehen.[4] Die letzte Folge mit Beck wurde im Dezember 2013 ausgestrahlt.
Am 11. März 2011 wurde seine erste Single Sexy veröffentlicht, die zwei Wochen später direkt auf Platz 50 der Singlecharts einstieg.[5] Am 25. März 2011 erschien auch sein erstes Album Superficial Animal, welches auf Platz 36 der Deutschen Album Charts stieg. Am 5. Oktober 2012 erschien mit Americanized sein zweites Album.[6]
Seit seiner Arbeit für Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei lebt Beck in Köln.
Im Sommer 2013 nahm Tom Beck an der Spielshow Schlag den Star, der Promi-Version von Schlag den Raab, teil und gewann sein Duell.[7] Im Oktober 2013 nahm er an der TV total Stock Car Crash Challenge teil und fuhr mit seinem Auto auf den 4. Platz. Im Februar 2014 nahm er zudem an der Show TV total Pokerstars.de Nacht teil.
2015 spielte er in dem Sat1-Fernsehfilm Einstein an der Seite von Annika Ernst die männliche Hauptrolle des Polizeiberaters Felix Winterberg.

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