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De Teba Költerhoff ist außer unter Frauenarzt auch bekannt unter den Pseudonymen DJ Kologe, MC Digital F, Arzt, Gyniko und Günther, die sich teilweise von Gynäkologe (die medizinische Bezeichnung für Frauenarzt) ableiten. Musikalisch vertritt er den Miami Bass mit deutschen Texten. Viele seiner Tracks haben einen starken 80er-Jahre-Electro-Charakter mit trockenen TR-808-Beats. Seine Auftritte absolviert er mit außergewöhnlichem Körpereinsatz, meist in Verbindung mit tanzenden, leicht bekleideten Frauen. Er tritt live häufig gemeinsam mit Mr. Long und DJ Manny Marc auf. Am 21. November 2006 wurde eine Razzia in den Räumlichkeiten des von Frauenarzt und DJ Manny Marc gegründeten Labels Ghetto Musik durchgeführt, bei der CD-Rs, Laptops, Dokumente und Alben beschlagnahmt wurden.
Am 19. Juni 2007 wurde erstmals ein Videoclip von Frauenarzt in der Hip-Hop-Sendung MTV Urban gezeigt. Das Video zu dem Song Brennt den Club ab, welcher auf dem Album Dr. Sex zu finden ist, stand am selben Tag auch in der Musiksendung Urban TRL zur Wahl und konnte auf Anhieb Platz 1 der TRL Most Wanted belegen.
Seit dem 29. November 2008 präsentiert Frauenarzt zusammen mit Manny Marc und weiteren Rappern seines Umfelds die Rubrik Wochenrückrap für die Bild. Die Rapper setzen darin Schlagzeilen der Woche als kurze Lieder um.[6]
2009 entwickelte sich das Lied Das geht ab! vom Album Atzen-Musik Vol. 1 zum Sommerhit in den Discos von Palma. Frauenarzt und Manny Marc reisten daher jeden Sonntag in die Disco Riu Palace, um ihren gemeinsamen Hit zu präsentieren. Das Lied erreichte in Deutschland Platz 8 der Singlecharts.[7]
Am 21. Dezember 2009 wurde Frauenarzt wegen Gewaltdarstellung und pornografischer Gewaltdarstellung (betroffene Tonträger sind Porno Mafia und Geschäft ist Geschäft) zu einer Geldstrafe von 8400 Euro verurteilt. Er gilt damit als vorbestraft.[8]
Anfang 2010 erschien die nächste Single Disco Pogo von Frauenarzt und Manny Marc, wobei sie dabei meist nur noch Die Atzen genannt wurden. Das Stück erreichte in der ersten Woche in den Charts Platz 12, stieg in der folgenden Woche sogar in die Top-Ten auf Platz 6, womit die Single eine bessere Platzierung als Das geht ab! erreichen konnte. In den darauf folgenden Wochen stieg Disco Pogo sogar auf Platz 2. Hohe Aufmerksamkeit erreichte die Single bereits sechs Wochen vor der eigentlichen Veröffentlichung. Auf der Video-Plattform YouTube existierte ein Video mit dem Titel Disco Pogo – Wir dreh´n ab!, dessen Urheber als TBA (to be announced) angegeben wurde. Später stellte sich heraus dass die ursprüngliche Version von der Disco Pogo Crew stammte, welche aus den Seaside Clubbers, Ricky Rich (Ricky Bernasconi) und dem House-Produzenten Tom Pulse besteht. Aufgrund einer fehlerhaften Anmoderation in einer Sendung des Internetradio-Senders Technobase.fm wurde das Video fälschlicherweise als Nachfolgesingle der Atzen zu „Das geht ab“ gehandelt, was zu diesem Zeitpunkt schlicht falsch war. Aufgrund der hohen Popularität der Single im Internet entschlossen sich die Atzen Disco Pogo selbst aufzunehmen. Von der Ursprungsversion wurden der Titel, der Einleitungssatz Was ist los? Es ist Party angesagt! sowie einige Textstellen übernommen.
Der neue Sampler Atzen Musik Vol. 2 erreichte zur 10. Kalenderwoche Platz 5 in den Album-Charts.

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Textquelle: Wikipedia