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Der in Polen aufgewachsene Edward begann im Alter von 7 Jahren auf der staatlichen Musikschule in Bytom mit Violin- und Klavierunterricht.
Mit 14 Jahren lernte er Querflöte. Die Querflöte wurde neben dem Klavier auch sein Hauptinstrument auf der staatlichen Musikschule in Königshütte (Chorzów), Oberschlesien. Durch Zufall gelangte er an die Panflöte, von der er sofort fasziniert war und die er autodidaktisch erlernte. Dadurch hat er seinen unverkennbaren Sound kreiert. Mit diesem Instrument machte er zahlreiche Schallplattenaufnahmen. Sein erstes Album brachte ihm bereits eine Goldene Schallplatte ein. Inzwischen sind mehrere seiner Alben mit Gold und Platin ausgezeichnet worden.
1991 war Edward Simoni als erster Instrumentalist der Geschichte dieser Sendung in der ZDF-Hitparade in Berlin zu Gast und belegte mit seiner Eigenkomposition Pan-Träume zweimal hintereinander Platz 1, was ihm den Titel “Shooting Star 1991” einbrachte.
Er gehört neben Gheorghe Zamfir zu den erfolgreichsten Panflötisten der Welt. Man nennt ihn den Magier der Panflöte, und er ist immer wieder in verschiedenen Fernsehsendungen im In- und Ausland präsent. Er ist auch ein gefragter Live-Musiker und daher gern auf Tourneen und Gala-Veranstaltungen zu hören, wo er sein Publikum nicht nur auf der Panflöte, sondern auch auf der Querflöte und auf der Violine, begeistert.
Seit seiner Kindheit ist Edward Simoni fasziniert von der Kirchenorgel, was ihn – als gläubigen Menschen – dazu bewegt, sein Panflöten-Spiel von Zeit zu Zeit anlässlich von Kirchenkonzerten zu präsentieren.
Neben James Last hat Edward Simoni bereits mit vielen internationalen Künstlern zusammengearbeitet, u. a. mit der russischen Harfenistin Tatjana Seyffert und dem Tenor Francisco Araiza aus Mexiko. Auch mit Christian Franke und Mundharmonika-Spieler Michael Hirte hat Edward Simoni bereits Duette aufgenommen. Mit dem Titel Der Apfelbaum (im Duett mit Sänger Christian Franke) erreichte Simoni erstmals die deutschen Singlecharts.[1]
Die Musik Edward Simonis ist dem Easy Listening und der E-, U- und F-Musik zuzuordnen. Generell aber wurde seine musikalische Entwicklung von der Klassik und Rockmusik beeinflusst, wodurch er ein breites musikalisches Spektrum besitzt, was von der Romantik bis zum melodischen Techno reicht.
Zu Edward Simonis Vorbildern, die sein musikalisches Schaffen nicht unerheblich geprägt haben, gehören u. a. der britische Querflötist Ian Anderson (Jethro Tull), der US-amerikanische Geiger Jerry Goodman, der tschechische Keyboarder Jan Hammer sowie der griechische Keyboarder Vangelis. Darüber hinaus hat sich Edward Simoni seit frühester Jugend von der außergewöhnlichen polnischen Kult-Band “Die Roten Gitarren” (Czerwone Gitary) musikalisch inspirieren lassen, besonders von den melodischen Kompositionen von Seweryn Krajewski.

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Textquelle: Wikipedia