Weiland wuchs in Apolda auf, ging hier zur Schule und zeigte dort bereits musikalisches Talent. Nach dem Abschluss der Polytechnischen Oberschule ließ er sich zum Steinmetz ausbilden. Nachdem er in diesem Beruf einige Zeit mit Erfolg gearbeitet hatte, absolvierte er eine Ausbildung zum Steinmetz- und Steinbildhauermeister, die er 2001 erfolgreich abschloss. Sein Prüfungsstück ist in der Dresdner Frauenkirche zu besichtigen.[1]
Seine musikalische Karriere begann 2004 mit einem Auftritt bei einer Geburtstagsfeier. Seither nahm er Gesangsausbildung in der Franz-Liszt-Hochschule Weimar. Erste Solokonzerte folgten 2005, weitere zusammen mit den Wolga-Kosaken. Seine Ausbildung setzte er in Erfurt fort bei Wolfgang Schiller. In diesem Jahr spielte er die erste CD ein bei „Bach-Recording“. Seit 2006 trat er bei Festveranstaltungen auf und erlebte auch erste bundesdeutsche Auftritte zusammen mit anderen Volkmusikkünstlern.
Sein bisher größter Erfolg wurde sein erster Platz im Bundesmusikwettbewerb „Superstar der Volksmusik“. 2008 folgte eine Tour mit Gedenkkonzerten für Ivan Rebroff(†) zusammen mit dessen Original-Musikensemble durch mehrere europäische Länder. 2009 rangierte er zwei Wochen auf Platz 1 der Hitparade von WDR 4.
Im Jahre 2009 absolvierte er zahlreiche Solokonzerte und Arrangements zu Veranstaltungen mit dem Alpentrio Tirol, der Starparade in Fulda, und gemeinsam zur Weihnachtstour 2009 mit Michael Hirte.
Sein Debüt-Album “Russische Seele” erschien bei Ariola/Sony Music.

Aktuelle CD bei Amazon: Russische Seele

Bildanfragen an: Martin@Martin-Black.de
Mein Bildarchiv: Archiv
Infos für Redaktionen: Bilder für Redaktionen
Martin Black Fotograf: www.Martin-Black.de
Textquelle: Wikipedia