2011 bewarb er sich als Kandidat seiner Partei für die Oberbürgermeisterwahl im März 2012 in Frankfurt am Main. Gegen seinen parteiinternen Konkurrenten Michael Paris gewann er in einem Mitgliederentscheid mit 53,76 Prozent die Kandidatur. Im ersten Durchgang der Wahl zum Oberbürgermeister am 11. März 2012 erreichte er den zweiten Platz mit 33,0 Prozent nach dem CDU-Kandidaten Boris Rhein (39,1 Prozent).[2] In der Stichwahl am 25. März 2012 gewann er mit 57,4 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen Rhein, der auf 42,6 Prozent kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 35,1 Prozent.[3]
Zu Feldmanns politischen Kernthemen im Wahlkampf gehörten die Begrenzung des Fluglärms, die Bildung, die Situation älterer Menschen in der Stadt, der Bau bezahlbarer Wohnungen, die Internationalität der Stadt Frankfurt und der Kampf gegen die Armut von Kindern. Hier verfolgt er das ehrgeizige Ziel, die Kinderarmut in Frankfurt während seiner Amtszeit zu halbieren. Außerdem möchte er den Verkauf der Nassauischen Heimstätte verhindern.[4]
Er kündigte nach seinem Wahlsieg an, dass er das Wirtschaftsdezernat vom derzeitigen Dezernenten Markus Frank (CDU) übernehmen werde.[5]
Peter Feldmann ist seit dem Wahlsieg der Nationalsozialisten am 12. März 1933 und der Vertreibung von Ludwig Landmann der erste Frankfurter Oberbürgermeister mit jüdischem Hintergrund.[6][7]

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Autor: Martin Black

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