Claudia Roth gilt als eine der polarisierendsten Politikerinnen Deutschlands.[15] Entweder möge man sie oder man finde sie „richtig nervig“.[16] Das öffentliche Bild selbstironisch aufnehmend, warb Claudia Roth in einer Kampagne der Grünen zur Gewinnung von mehr weiblichen Parteimitgliedern mit dem Slogan „Wer nervt mehr als Claudia?“[17] Sie wird gleichermaßen als sehr emotional wie auch als Parteisoldatin mit eiserner Disziplin und als unermüdliche Wahlkämpferin beschrieben.[16] Roth wird bescheinigt, dass sie stets ihre Prinzipien verteidige und nichts von diplomatischem Geplänkel halte.[18] Ihr moralischer Rigorismus könne jedoch antiquiert wirken und an „grüne Betroffenheitspolitik der 80er Jahre“ erinnern.[9] Der Politikwissenschaftler Franz Walter charakterisierte Claudia Roth als eine routinierte Berufspolitikerin, die als eine unverfälscht gebliebene, vitale Repräsentantin der Neuen Sozialen Bewegungen der 1980er Jahre wirke.[19] Mit ihrem emotionalen Politikstil präsentiere sie sich als Vertreterin einer rebellischen Vergangenheit der Grünen und bediene damit nostalgische Sehnsüchte der Parteimitglieder.[19]

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Autor: Martin Black

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