1985 trat Langenscheid als Verleger in vierter Generation in die Langenscheidt-Verlagsgruppe ein und bekleidete dort verschiedene verlegerische und geschäftsführende Funktionen. Von 1990 bis 1994 fungierte er zusammen mit seinem Vater Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt und seinem Bruder Andreas Langenscheidt als persönlich haftender Gesellschafter. 1994 zog sich Florian Langenscheidt freiwillig aus der operativen Geschäftsführung der Langenscheidt-Verlagsgruppe zurück, ist jedoch weiterhin als Kommanditist an der Langenscheidt Verlagsgruppe beteiligt. Von 1988 bis 2001 war Langenscheidt zudem Vorstandsmitglied beim Bibliographischen Institut & F.A. Brockhaus AG, das mehrheitlich zur Verlagsgruppe Langenscheidt gehört. Seit 2002 ist er dort Mitglied des Aufsichtsrats.
Langenscheidt beschäftigte sich bereits frühzeitig mit den Auswirkungen des Internets und war 1992 Gründungsvorsitzender des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren des Verleger-Ausschusses im Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Langenscheidt wirkt als Business Angel und Venture-Capital Geber für Unternehmen in den Bereichen Medien und Internet. Er ist unter anderem Gesellschafter von i:FAO AG, Newsports, Ciando, TV Guide, GAP, IP Planet, Friendlyway AG (Mitarbeiteranzahl: 20-30), Upsolut Sports AG, Transatlantic Ventures AG.
Langenscheidt schrieb zahlreiche Kolumnen für die Zeitschriften Capital, Forbes und Max. Von 1993-2001 moderierte er für das Bayerische Fernsehen einige Ausgaben des nachtClub und der Münchner Runde. Er verfasste mehrere Bücher zu großen zwischenmenschlichen Gefühlen, die im Heyne Verlag erschienen sind. In seinem eigenen Verlag Edition Deutsche Standards sowie mit Gabler gibt er Bücher über deutsche Marken und Markennamen heraus. Zuletzt erschien in dieser Reihe Das Beste an Deutschland – 250 Gründe, unser Land heute zu lieben, “Aus bester Familie”, “Lexikon der Deutschen Familienunternehmen” und “Handgemacht”.

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Autor: Martin Black

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