Stilistisch bewegt sich Pia klar im modernen deutschen Schlager. Sie selbst mag die Musik, “die die Leute auch gerne hören. Ich will Lieder, bei denen es dir gut geht, wenn du sie hörst.” Für sie selbst kam nie ein anderer Stil in Frage. “Es ist das, womit ich groß geworden bin, was ich immer machen wollte und was ich verkörpere. Deutsch ist meine Sprache. Warum sollte ich irgendwas Anderes machen als Schlager? Ich hab nicht mal darüber nachgedacht.” Die Popularität ihres Vaters hat Pia zu einem wirklichen Kind des Showbusiness gemacht. “Die Branche ist für mich wie eine große Familie”, resümiert sie, “und sie gehört zu den Dingen, die mein Leben ausmachen. Ich bin nicht in den Kindergarten gegangen, sondern war mit auf Tour. Ich hab geschrien, weil ich Kabel-Legen lernen wollte, also haben es mir die Techniker beigebracht. Ich hab beim Abbauen geholfen, bin nachts heim gefahren, hab im Auto geschlafen und bin morgens wieder in die Schule gegangen.” Ein Leben wie ein Zirkuskind. Kein Wunder, dass es sie heute in die Musik zurückzieht. Auch wenn es natürlich auch in ihrem Leben immer eine Normalität gab und sie die Füße immer feste auf dem Boden der Tatsachen hatte. “Als Familie sind wir aber sicherlich sehr normal geblieben. Meine Mutter war sicherlich diejenige, die uns immer wieder auf den Boden der Tatsachen geholt hat. Auch weil sie eine wahnsinnig gute Menschenkenntnis hat. Wir hatten nie Skandale in der Familie und haben nie in Saus und Braus gelebt. Wir waren – und sind – normale Kinder normaler Eltern.”

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