Der überzeugte Kriegsgegner bezieht offen Stellung in seinen Rollen (z. B. Three Kings) und bei öffentlichen Auftritten, so etwa gegenüber der Außenpolitik des ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush.
Im März 2004 sammelte Clooney Wahlkampfspenden. Er lud per Honorar zu einem Fundraising-Dinner, für das die Gäste pro Kopf 1.500 bis 2.500 Dollar zahlten, um den Wahlkampf von Clooneys Vater Nick zu unterstützen, der mit den gesammelten 250.000 Dollar (erfolglos) für das Repräsentantenhaus kandidierte.
Im Januar 2008 wurde George Clooney vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon zum UN-Botschafter des Friedens ernannt.[5]
Clooney war nach eigener Aussage Anhänger des demokratischen Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl 2008, Barack Obama.[6] Auch im Präsidentschaftswahlkampf 2012 unterstützte er Obama mit Fundraiser-Abendessen, wobei ein Betrag von mehr als 15 Millionen Euro gespendet wurde.[7]
In den vergangenen Jahren reiste Clooney mehrfach in die Krisenregion Darfur, um auf die dortige Menschenrechtslage aufmerksam zu machen. Die USA sowie andere Staaten und Weltorganisationen müssten sich in seinen Augen stärker für eine Lösung der Krise engagieren. Es handle sich um den ersten Genozid des 21. Jahrhunderts. Man könne nicht wegschauen und hoffen, dass sich das Problem von alleine löse.[8]
Clooney engagiert sich für den Klimaschutz und setzt sich für die Förderung klimaverträglicher Technologien ein. Er ist Mitglied des Verwaltungsrats der von dem Schweizer Uhrenunternehmer Nicolas Hayek gegründeten Belenos Clean Power Holding, die alternative Energieerzeugungssysteme entwickelt.
Der Filmstar wurde 2010 im Council on Foreign Relations Mitglied auf Lebenszeit.[9] 2010 und 2011 engagierte sich Clooney für die Unabhängigkeit des Südsudan, er initiierte das Projekt Satellite Sentinel, das mit hochauflösenden Echtzeitsatellitenbildern als Frühwarnsystem für neue Menschenrechtsverletzungen dienen soll.[10] Am 16. März 2012 wurde er während einer Protestaktion vor der Sudanesischen Botschaft in Washington D.C. vorübergehend festgenommen.[11] Am 14. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass er für sein Engagement in Darfur am 26. Februar 2013 mit dem Deutschen Medienpreis 2012 in Baden-Baden ausgezeichnet wird.[12]

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Autor: Martin Black

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