Bevor sie 1995 beim EM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft gab, spielte sie bereits 19 Mal in der deutschen U20-Auswahl. Die dribbelstarke Mittelfeldspielerin galt als sehr kreativ, hatte viel Übersicht und beherrschte den so genannten „tödlichen Pass“. Bekannt war sie ebenso für ihre gefährlichen Freistöße.
Beim Olympia-Turnier 2000 in Sydney und besonders bei der Europameisterschaft 2001 war sie eine der Leistungsträgerinnen. Renate Lingor errang bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 die Bronzemedaille. Sie erzielte das entscheidende Tor beim 1:0 im Spiel um Platz 3 gegen Schweden. 2005 wurde sie zum dritten Mal Europameisterin mit der Nationalmannschaft.
2006 belegte sie hinter der Brasilianerin Marta und der US-Amerikanerin Kristine Lilly den dritten Platz bei der Wahl zur Weltfußballerin des Jahres. Am 21. August 2008 bestritt sie ihr 149. und letztes Länderspiel beim olympischen Fußballturnier gegen Japan in Peking (2:0).

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