Königin Máxima wurde als Máxima Zorreguieta Cerruti geboren und ist die Tochter von Jorge Zorreguieta und María del Carmen Cerruti.[4] Sie wuchs im Barrio Norte, einem wohlhabenden Bezirk der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires auf. Sie hat zwei Brüder, Martin und Juan Zorreguieta, eine Schwester namens Inés Zorreguieta und drei Halbschwestern, Dolores, María und Astrid Zorreguieta. Máxima hat baskische, kastilische, katalanische und italienische Wurzeln. Benannt wurde sie nach ihrer Urgroßmutter Máxima Zorreguieta geborene Bonorino Gonzalez (1874–1965), deren Mutter Máxima Bonorino geborene González y de Islas zur Familie des argentinischen Präsidenten Justo José de Urquiza († 1870) gehörte.[5]Ihr Vorfahr, José Antonio de Sorreguieta y Oyarzabal, Gamboa y Sagastume, wurde 1777 im nordspanischen Tolosa als Sohn des Juan Antonio de Sorreguieta y Gamboa geboren und kam 1790 nach Salta in Argentinien, wo er ein erfolgreicher Kaufmann wurde. Sein Enkel war der unehelich geborene Mariano Zorreguieta Maurin (1830–1893), Senatspräsident der argentinischen Provinz Salta, Máximas Ururgroßvater.[6] Zu ihren weiteren Vorfahren gehört König Alfons III. von Portugal aus dem Haus Burgund[7] und die Inkaprinzessin[8] Catalina Paucar Ocllo, palla del Cuzco, eine Nachfahrin des Túpac Huallpa.[9]
Máxima besuchte die zweisprachige (Spanisch/Englisch) Northlands-Schule in Buenos Aires und schloss diese 1988 mit dem Abitur ab. Anschließend studierte sie Wirtschaftswissenschaften an der Katholischen Universität Buenos Aires. Während des Studiums unterrichtete sie Erwachsene und Kinder in Englisch und Mathematik und arbeitete in verschiedenen Unternehmen. Nachdem sie 1995 ihren Abschluss gemacht hatte, arbeitete sie von 1996 bis 2000 für verschiedene Banken in New York, dort unter anderem von 1999 bis 2000 für die Deutsche Bank. Diese versetzte sie anschließend von New York nach Brüssel.

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Autor: Martin Black

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