Capristo veröffentlicht Songs in englischer Sprache, lediglich für das Tabaluga-Projekt[24] und den Kinofilm Rapunzel[25] nahm Capristo bisher Stücke in deutscher Sprache auf. Außerdem sang sie den Song Grace für das gleichnamige Album in Italienisch ein, obwohl sie kein Italienisch spricht.[19] Hinzu kommt eine komplette Produktion ihrer Lieder in Akustikfassungen.[26] Capristo sagte: “Am wohlsten fühle ich mich mit dem englischen, weil ich persönlich finde, dass sich da meine Stimme am schönsten anhört. Obwohl deutsch meine Muttersprache ist, fühle ich mich im Englischen wohler.”[27] Außerdem ergänzte sie: „Mir ist ganz wichtig, dass ich bei meinen Projekten Mitspracherecht habe, wenn ich nicht sogar komplett entscheide.”[28] Ihre Lieder beinhalten persönliche und private Themen. Für sie stehe die Liebe im Fokus. Deshalb singe sie darüber am liebsten, so Capristo. Dies verarbeitete sie in Songs wie Side Effects, Sing und Risque. Auf der anderen Seite schrieb sie bereits autobiografische Lieder wie Allow me und Grace, die laut Capristo von persönlichen Erfahrungen und der ihrer ihrer Freunde stammen. Dabei geht sie besonders auf familiäre Lebensbereiche ein.[29] [30]
In einer Rezension zu ihrem Album Grace schrieb das Musikmagazin Laut.de: „Grace ist ein nett gemeintes Debüt, das aber leider auch beweist, dass sich der vom Monrose-Küken anvisierte neue Stil nicht auf Albumlänge bezahlt macht. […] Wem It Don’t Matter aber zusagt, dem sei die Akustiksession zu ihrem Album ans Herz gelegt. Da zeigt sich nämlich ohne das ganze Drumherum tatsächlich ihr gesangliches Talent. “[31] Gegenteilig argumentierte das britische Musikmagazin Popjustice. Sie raten ihr von der Akustikversion ab. Denn die Elektro-Pop-Single The Way I Like It sei ein “Kracher” und der eigentliche Blickfang des Albums.[32] CD-Bewertungen.de ergänzt: „Sie lässt ihre Fans tief in ihre Seele blicken und macht klar, dass vieles nur Schall und Rauch ist und auch sie als „Star“ ihre Probleme hat, einsam ist, verletzt wurde.“[33]
Capristos Stimmfarbe ist der des R&B’s und des Souls einzuordnen, jedoch fokusiert sie sich nicht nur auf ein Genre. Sie sagt im Bezug auf ihr erstes Album: „Ich habe eine soulige Stimme, wollte aber ganz bewusst kein R&B-Album machen“. Außerdem fiel Capristo oft wegen ihrer Gesangstechnik auf. Sie nutzt ständig Melismen und Vibrationen für ihren Gesang, wodurch Capristo oft mit Künstlern wie Beyonce, welche Gesangstechniken vor die Melodie und vor das Musikalische stellt, verglichen wird. Redakteure des Oe24 Magazins schrieben: “[…] sie zeigt enorm hohes stimmlichen Potential, was eine internationale Karriere durchaus möglich erscheinen lässt….”[34][35]

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