Regisseur Robert van Ackeren entdeckte sie nach eigenen Angaben in einem Möbelkatalog und gab ihr 1988 auf Anhieb eine Hauptrolle in seinem Erotikfilm Die Venusfalle (seit Mitte der 1990er Jahre erzählt Frau Kirchberger in ihren Interviews allerdings, dass es sich damals in Wirklichkeit um ein Erotik-Magazin gehandelt habe).[1] In diesem Film wurde sie als Coco (eine schöne, aber gefährliche Verführerin) einem großen Publikum bekannt. Danach nahm sie Schauspiel-, Sprech- und Gesangsunterricht, wofür sie drei Jahre in Los Angeles verbrachte.
In den 1990er Jahren wurde Sonja Kirchberger dann eine der bekanntesten Darstellerinnen des deutschsprachigen Films. In Dieter Wedels Fernsehmehrteiler Der König von St. Pauli knüpfte sie mit einem gekonnten Striptease wieder an den Anfang ihrer Karriere an. Immer wieder wurde sie in solchen erotikbetonten Rollen eingesetzt, erwies sich aber auch als erfolgreiche Charakterdarstellerin und Synchronsprecherin.
So hatte sie auch in internationalen Filmproduktionen und auf deutschen Bühnen Erfolg. Dreimal verkörperte sie z. B. die Buhlschaft im Jedermann im Berliner Dom (1996, 1997 und 2001), bei den Wormser Nibelungenfestspielen 2006 spielte sie die Rolle der Isolde (eine enge Vertraute der Brünhild), und 2005 las sie die Vagina-Monologe in Wien

Aktuelle CD/DVD/Buch bei Amazon: Sonja Kirchberger auf Amazon

Bildanfragen an: Martin@Martin-Black.de
Mein Bildarchiv: Archiv
Infos für Redaktionen: Bilder für Redaktionen
Martin Black Fotograf: www.Martin-Black.de
Textquelle: Wikipedia
Autor: Martin Black

  • Fotograf: Martin Black
  • www.Martin-Black.de
  • Martin@Martin-Black.de
  • 0174 3203816

 

Mein Archiv: nach Künstler/Personen sortiert
Mein Archiv: nach Bands/Gruppen sortiert
Mein Archiv: nach Events sortiert