Nach zwei weiteren erfolgreichen Platten hatte Feliciano einen hohen Bekanntheitsgrad in Lateinamerika erlangt. Um auch in den USA berühmt zu werden, zog er nach Los Angeles. Er komponierte den Song Feliz Navidad (Frohe Weihnachten), der mittlerweile ein Weihnachtsklassiker geworden ist, und seine eigene Version des The Doors-Songs Light My Fire. Mit den beiden Stücken wurde er schlagartig erfolgreich und so verkaufte er Millionen Alben.
José Feliciano hatte zusammen mit David Carradine und Cannonball Adderley 1975 einen Auftritt in der 55. Folge der US-amerikanischen Fernsehserie Kung Fu.
1968 gewann er den Grammy für den „All Best New Artist Of The Year“.[2]
Auf dem Höhepunkt der Proteste gegen den Vietnamkrieg 1968 hatte Feliciano die Gelegenheit, die Nationalhymne The Star-Spangled Banner während der World Series zu singen. Seine sehr persönliche, langsame Latino-Jazz-Version war sehr umstritten.[3] Manche nannten seine Darbietung unpatriotisch und verlangten sogar seine Abschiebung. Andere verstanden die Gefühle und Aufrichtigkeit seiner Darbietung, und so wurde er zum Helden der Gegenbewegung. Die Aufnahme wurde als Single veröffentlicht und kam in den Billboard-Charts unter die ersten 40 Plätze.
Feliciano ist einer der wenigen Sänger, denen es gelungen ist, sowohl mit spanischer Musik als auch englischem Rock and Roll erfolgreich zu sein. 1987 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
Im Jahre 1995 wurde Feliciano durch die Regierung von New York geehrt, die die öffentliche Schule Nr. 155 in José Feliciano Performing Arts School umbenannte. 1996 hatte er einen kurzen Auftritt im Oscar-prämierten Film Fargo der Coen-Brüder, in dem er sich selbst spielte.

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