1976 begann seine internationale Karriere, als er als Auftragspianist für das französische Produzenten-Duo Olivier Toussaint und Paul de Senneville ein für Sennevilles Tochter Adeline [2] geschriebenes Stück aufnahm. Für die Veröffentlichung dieses Stückes, genannt Ballade pour Adeline, nahm er den Künstlernamen Richard Clayderman an, als Reminiszenz an seine Urgroßmutter, vor allem aber auch, um eine falsche Aussprache seines bürgerlichen Namens zu umgehen.
Die Single verkaufte sich über 22 Millionen mal in 38 Staaten. Seitdem verkaufte er weltweit über 70 Millionen Platten und erreichte mehr als 270 Goldene Schallplatten und 70 Platin-Auszeichnungen. Mit der für ihn komponierten eingängigen Musik etablierte er sich neben Musikern wie André Rieu oder Helmut Lotti als Vertreter der populären Klassik, ließ aber auch vielen Kritikern Spielraum, seine Fertigkeiten als „lediglich kommerziell“ und „nur für seichte Pop-Unterhaltung hinlänglich“ zu bezeichnen. Trotzdem ist er im Bereich der Unterhaltung sehr erfolgreich.

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